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Freitag, 8. Januar 2016

In bocca al lupo! - Bessersprecher Italienisch

In bocca al lupo!

Wie bitte? Will mein (italienisches) Gegenüber mich in den Tod schicken – ich soll in das Maul des Wolfes? Oder vielleicht meint er „in die Höhle des Löwen“? Nein, ganz im Gegenteil, er wünscht mir das, was ich im Maul des Wolfes wohl am meisten brauchen kann: viel Glück!

Sie können eigentlich schon ganz passabel italienisch sprechen? Trotzdem sind Sie noch unsicher wegen ähnlicher Situationen? Oder Sie möchten wirklich gut mitreden – zum „Bessersprecher“ werden? Dann ist das Buch von Sandro Mattiolo und Francesco Bianco genau das Richtige für Sie.
150 Redewendungen des Italienische sind hier sehr vergnüglich aufbereitet und dargebracht.
In 10 Rubriken von „Tierisches“ bis „Handel und Wirtschaft“ werden alle Lebensbereiche abgedeckt. Zu jedem Ausdruck werden einige Beispielsätze mit den dazugehörigen Vokabeln geliefert. Außerdem gibt es Übungsfragen („Mettetevi alla prova!) und Lösungen. Im Anhang findet man alle Redewendungen dann noch einmal alphabetisch sortiert.
Zwischen den Beispielen gibt es kleine Exkurse („Buono a sapersi“) zu allen möglichen Themen – kleine Anekdoten und Informationen über Italien, was man so noch nicht gewusst hatte.
Das genialste an dieser Sammlung von idiomatischen Ausdrücken ist in meinen Augen die Kennzeichnung jedes einzelnen Ausspruchs in 5 Kategorien, von beleidigend über umgangssprachlich bis hin zu gehoben. 





Was nützen mir perfekt geäußerte Redewendungen, wenn ich damit von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpere.* („Potrebbe lasciare l'amaro in bocca.“)
Eine klare Empfehlung für dieses unterhaltsame Kompendium – auch in Vorbereitung eines Urlaubs in Italien. Selbst wenn man nicht alle Redewendungen lernen kann, so bekommt man doch einen sehr guten Eindruck in die italienische Mentalität.



* siehe hierzu auch von Sandro Mattiolo: Fettnäpfchenführer Italien aus dem gleichen Verlag

Montag, 22. August 2011

Junge Handwerker erfolgreich in Italien

Mobilitätsprojekt des Regierungspräsidiums Karlsruhe und der Handwerkskammer Region Stuttgart von der EU ausgezeichnet

(PresseBox) Stuttgart, 19.08.2011, Die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NaBiBB) in Bonn, die Verwaltungsbehörde für das EU-Programm für Lebenslanges Lernen, hat das vom Regierungspräsidium Karlsruhe gemeinsam mit der Handwerkskammer Region Stuttgart durchgeführte Austauschprojekt "Team 2011 - Junge HandwerkerInnen in Denkmalpflege und Dienstleistung" in Anerkennung der guten Qualität diese Projektes mit dem Prädikat "Good Practise - Mobilitätsprojekte 2010" ausgezeichnet.

Im Rahmen des zum 13. Mal durchgeführten Projektes erhielten 15 Junghandwerker die Gelegenheit, nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung im Handwerkskammerbezirk Stuttgart ein dreimonatiges Berufspraktikum in Volterra/Italien zu absolvieren. Das Praktikum schloss einen Intensivsprachkurs und ein Kulturprogramm ein. Die jungen Handwerker arbeiteten an der Sanierung der mittelalterlichen Klosterruine Badia Camaldolese und dem Umbau des ehemaligen Stadtgefängnisses im Stadtzentrum von Volterra mit.

Ziel des Projektes ist es, sich neben dem Erlernen der italienischen Sprache Kenntnisse traditionelle Handwerkstechniken in einer denkmalgeschützten historischen Umgebung anzueignen und auf den Lernbaustellen erste berufliche Erfahrungen mit der Arbeit in einer fremden kulturellen Umgebung zu sammeln.

Die Maßnahme wird durch das Europareferat des Regierungspräsidiums Karlsruhe und der Handwerkskammer Region Stuttgart organisiert, die das Praktikum als Weiterbildungsmaßnahme für besonders qualifizierte Junghandwerker anerkennt und finanziell unterstützt. Die Praktika werden von der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufliche Bildung (NaBiBB) aus dem EU-Programm für Lebenslanges Lernen - Leonardo da Vinci mit 41.000 Euro gefördert.

Das Projekt wird in Italien von der Stadt Volterra, dem Kulturzentrum Villa Palagione und der Sparkassenstiftung von Volterra betreut. Die Teilnehmer sind während ihres Aufenthaltes in einer Unterkunft der Naturfreunde Gruppo Italiano del Amici della Natura (G.I.A.N.) als Gruppe untergebracht und müssen sich während ihres Praktikums weitgehend selbst organisieren. Für den Zeitraum von Januar bis März 2012 ist ein Folgeprojekt geplant.

Mittwoch, 7. April 2010

La Tavolata

Italienischer Verein zur Bewahrung, Verbreitung, Bekanntmachung kulinarischer und kultureller Traditionen der Toskana.

Eine Deutsche, ein Englaender und eine Italienerin sind Vereinsgruender von „La Tavolata“

Wir leben seit mehr als 20 Jahren in der Toskana und moechten Ihnen eine Vorstellung, der urspruenglichen, echten Toskana geben.
Wir und unsere italienischen Freunde bewegen uns nicht auf eingefahrenen Bahnen der gaengigen Touristenstroeme, die manchmal lediglich ein inszeniertes Ambiente vermitteln.

Aus der Quintessenz dessen heraus, was uns damals und heute an der Toskana fasziniert und inspiriert hat ist die „La Tavolata“ entstanden. Dies bedeutet „grosse Runde“, Tischgesellschaft.
Dazu gehoert urspruengliche Gastfreundschaft, die der Toskana innewohnt.

Tourismusbuisness ist uns, sowie den Hausbesitzern mit denen wir kooperieren, die wir alle persoenlich gut kennen und die seit langen Jahren Gaeste beherbergen,
fremd.
Wir sind keine „Reiseleiter“, aber wir begleiten Sie mit unseren Erfahrungen und Wissen gerne auf Ihrer Reise, um diese zu bereichern und Sie die Toskana als tief greifenden Eindruck mit nach Hause nehmen.
Suchen Sie Massentourismus sind Sie bei uns an der falschen Adresse.
Globalisierung bringt Olivenoel ueberall hin, wir bringen Sie zum Ursprung, zu den Oliven !
Geheimtipps oder Verstecke gibt es leider nur noch selten, doch wir machen Ihre Reise zu einem Toskana-Erlebnis, lassen Sie das Land mit allen Sinnen erfahren und Sie an unseren Entdeckungen, unserer ganz persoenlichen Toskana teilhaben.
Unsere Angebote sind speziell, wir versuchen eine „Bruecke“ fuer Sie zu sein, sprachlich und organisatorisch, jedoch insbesondere kulturell und geschmacklich.
Wenn Sie der „Tramontana“ ( Wind aus dem Norden) zu uns weht sind Sie herzlich willkommen !
Wir sehnen uns ein bisschen zurueck in die Zeit, als nicht jedes Bauernhaus Zimmer vermietete, es noch keine englische Speisekarten gab und keine international verstaendliche Schilderwaelder und keine Bars und Restaurants als Konzept den Tourismus hatten, sondern urspruengliche Trattorien mit toskanischer Kueche noch Geheimtipps waren, kurzum: nach echter Gastfreundschaft !

Diese Erfahrung moechten wir mit unseren Referenten, Mitarbeitern, Vereinsmitgliedern (socis) dem Toskana Feriengast auch heute vermitteln. Denn die Toskana, mit ihrem Flair, ihrer unvergleichlichen Landschaft, dem einmaligen Licht, den authentischen Einwohnern sowie ihren kulinarischen- und kulturellen Reichtuemern ist es nach wie vor wert .


Arrivederci alla tavolata !



La Tavolata

Einen ausführlichen Reisebericht finden Sie auch hier >>>>>

Mittwoch, 7. Mai 2008

Italien in Bonn

Bonn hat einen einmaligen Studiengang:
Der internationale und interdisziplinäre Masterstudiengang Renaissance-Studien / Studi rinascimentali der Universitäten Bonn und Florenz vermittelt umfangreiche Kenntnisse über die Kultur des 15. und 16. Jahrhunderts auf den Gebieten Italianistik, Kunstgeschichte sowie Neulateinische Philologie, die den Pflichtbereich in Bonn bilden. In Florenz erweitert sich der Pflichtbereich um das Studienfach Geschichte. Näheres erklärt die Internetseite der Uni Bonn und das dazu gehörige Faltblatt
Außerdem höchst interessant: es gibt eine interdisziplinäre Ringvorlesung zum Thema "Kulturraum Mittelmeer". Die Themen und Termine der einzelnen Vorträge finden Sie hier -->.

Benvenuti Ciao Willkommen ...

... zum Blog der Website "Brücke von Deutschland nach Italien".